Der Schlüssel zu meinem Herzen – A little fairytale

„Oh, little did she know. Little did this girl see since having been born. Caught in a fortress, no way out of this.

Her family loved her idolatrously, not wanting her pure white soul being tainted they kept her in these walls. Everyone she loved was there and still she didn’t feel complete.

Oh, little, little girl, weren’t you lonesome? Didn’t you miss something?

One day someone found this fortress hidden in the forest. Didn’t know where to go. Didn’t know who to ask.

„Someone lead me out of this!“ A shout, the birds fled, but no answer.
„Am I gonna die here?“ Sadly sitting down this stranger looked at the walls, higher than anything he had seen before.

„Walk past this castle! Follow the little path to the river and soon you’ll see a village!“

A lovely voice coming out of this big fortress. Surprised he stood up, wanted to know more about this person. This person whose voice moved his heart.

„Come out! I beg of you, let me see your lovely face!“
„No! Don’t! I am not allowed to leave this castle!“

But the stranger didn’t want to leave without having seen the voice’s owner at least once. So climbing up one of the walls he reached the window where the beautiful maiden greeted him with a face that showed a little bit of shock, but also had a wonderful warmth in its features.

„I thank you my angel for the rescue.“
„Please go your way, my parents…“
„I don’t want to leave you here.“
„I have to stay.“
„Then here.“

He took off his necklace and carefully put it in her trembling hands.
„This is the key to my heart. I’ll come again to retrieve it one day. Wait for me…“ A light kiss on her lips. The warmth transmitted from one body to the other. Then he was gone, only leaving a necklace with a key as a pendant. This was „the key to his heart“.

Oh, little girl, little did she know about love, but she knew that she had found something precious, something her heart had longed for. So she waited and waited. Week after week, month after month, season after season.

She lost hope more and more. The loneliness reigned in her heart once more. But one day someone came again. A man with a smile so pure, so full of joy. She jumped out of the window. He caught her in his arms.
„I came to retrieve the key, princess, because you’ve already captured my heart.“

Oh, little girl, you finally found what you longed for. You finally were able to smile again. Oh, little girl even your parents let you go.

I am happy for you, because I love you, too. So just get carried away with this happiness and never cry again.“

„This was the tale about a little girl who knew little of the world, who knew little of love and one day found what she was missing with „the key to the heart“. She was my little princess.“

Ich liebe dich und wünsche dir alles Gute. Danke für all die Inspiration, die du mir gibst.

I hope you’ll someday find the one who holds the key to your heart, little princess.

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Don’t yell – Be calm

[Time runs, time flees – No time to chase it]

Alles verschwimmt, alles verschwindet.

{Lose – chase – lose}

Denn wir verlieren uns in dieser viel zu schnellen Zeit viel zu leicht.

[Don’t yell – Be calm]

Ruhe, denke, träume. Alles kann so viel bunter sein, wenn du es nur willst.

{Enjoy time, enjoy feelings – You only live once}

Glück und Einsamkeit gehen Hand in Hand

[Lonesome to the extent of dying]

Ich weiß nicht, was ich gegen diese Einsamkeit tun kann. Ich habe alles versucht. Ablenkung, Musik, Schreiben, Reden. Sie scheint tief in mir verwurzelt sein. So tief, dass ich, wenn ich sie zu greifen versuche nie bis zum Ende zu gelange. Sie entwindet sich meinem Griff, sobald ich denke, sie gefasst zu haben und treibt ihr übles Spiel mit mir, wenn die Öffentlichkeit verschwunden ist, wenn sie sich in dem leeren Raum uneingeschränkt ausbreiten kann. Es tut mir Leid so niedergeschlagen zu klingen. Eigentlich war der Zweck dieses Blogs meine Gedanken mit anderen zu teilen, die Welt ein bisschen heller zu machen. Wenigstens für ein paar Menschen, die diesen verfolgen und ich wollte auch meiner Seele endlich einen Platz zu geben, wo sie uneingeschränkt schreien konnte, ihre Sorgen, ihre Gedanken in diese kalte Welt schreien konnte, bis alles wieder im Nichts verschwand. Ich möchte diese Welt verändern und anderen Hoffnung geben, die ähnliche Probleme und ähnliche Schwierigkeiten in ihrem Leben durchleben. Ich möchte etwas verwirklichen, das die meisten bereits aufgegeben haben: Der Welt das Licht zurückgeben. Und mag mein Beitrag auch so gering sein, dass es einem kleinen Streichholz in einer dunklen windigen Höhle gleicht, so denke ich, dass es besser ist als in diesen Gefühlen zu ertrinken bis man seine ganze Seele aufgibt. Denn das einzige, was jemand besitzt, der bereits alles verloren hat, ist doch die Hoffnung, nicht wahr?

{Wer nur von der Hoffnung zehrt stirbt irgendwann an Hunger – Doch ohne Hoffnung bringt man noch nicht einmal die Kraft auf zu essen}

Eigentlich bin ich heute sehr glücklich gewesen. Es war ein schöner Tag. Alles fühlte sich so leicht an. Alle Probleme waren so fern, schienen mich aus großer Distanz nur zu beobachten, während das Glück mich begleitete. Eine wichtige Person ist wieder in mein Leben getreten, die ich erst viel später erwartet hatte. Ein Tag, den ich schon länger herbeigesehnt habe, fand wirklich heute statt und alles, was mich gequält hatte, wurde von Liebe, vielem, vielem lächeln, zig Umarmungen und Küssen fortgespült. Heute war ein schöner Tag. Heute war ein besonderer Tag, heute war ein Tag der Freude, heute habe ich mich endlich frei gefühlt, bevor ich wieder in diese enge Zelle gepfercht wurde. Ich will mich nicht mehr einsam fühlen. Ich will nicht mehr unsicher sein. Ich will endlich diese Fesseln sprengen, diese Tränen mit einem Lächeln überdecken. Ich will endlich frei sein. Weißt du/Wisst ihr wie sehr ich dich/euch liebe? Ohne all diese Liebe wäre ich schon längst ertrunken, ohne all deine Hingabe wäre ich schon längst dahin und wenn ihr mich nicht gefunden hättet, hätte ich einen geliebten Menschen mit in den Abgrund gerissen. Ich danke euch aus ganzem Herzen für all das, was ihr mir gegeben habt. Ich danke dir/euch von ganzem Herzen dafür, dass ich dich/euch lieben darf.

[…]Manchmal ist Liebe nicht genug, aber alles, was du geben kannst. Deshalb versuch die Hand deines gegenübers mit deiner so gut es geht zu wärmen[…]

Niemand ist gerne alleine. Jedenfalls nicht für immer. Also, wieso nehmen wir nicht einfach die Hand eines anderen in unsere und versuchen ein bisschen die Trauer, die Einsamkeit zu lindern, die man so oft in den Augen anderer sieht? Ein paar einfache Worte, ein bisschen Hilfe, ein Ohr, das geliehen wird, eine Schulter zum anlehnen. Es kann so einfach sein andere glücklich zu machen. Komm, ruh dich aus. Leg dich hin und lass die Welt an dir vorüberziehen. Ich wecke dich nachher.

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{Puppenmädchen, Puppenmädchen, komm auf die Wiese mit mir. Auf, auf!  Auf das Papierblumenfeld mit dir, denn heute möchte ich zusammen mit dir lächeln}

Danke für all deine Worte, danke für all deine Umarmungen, dein Verständnis und das Ohr, das du mir immer leihst. Ruh dich aus, lass dich aus, lass deinen Emotionen freien Lauf, denn heute ist alles möglich, hier auf diesem Papierblumenfeld. Ich denke an dich. Lass mich diese kalten Hände wärmen, ich teile Glück und Leid mit dir. Deswegen, stütz dich ruhig auf mich.

Big Bad World

[…]It’s a big bad world. Sometimes we fall on our faces even before we learn to stand[…]

Du zerbrichst mein Herz und setzt es wieder zusammen. Sag, wie oft willst du mich noch leiden sehen?

{Sometimes the one you need is the one who tears you apart}

Alles hat einen Anfang und ein Ende. Nicht alles muss schlecht sein, findest du nicht?

[…]We’ll do it again and again till we change the way it has always been[…]

Ein Schritt, eine Hoffnung, ein Lächeln. Wir können doch ändern.

{Someday we’ll all turn this twisted world upside down}

Lasst uns jetzt den Anfang setzen.

Münzenspiel – Kopf oder Zahl

„Such dir eine Seite aus.“

Gut und schlecht, dumm und klug. Eine Seite von zweien. Wie oft man im Leben vor zwei Dingen steht, sich für eines entscheiden muss, wählen muss. Ich weiß nicht wieso oder wer dieses Spiel erfunden hat, aber jeder Mensch findet sich bereits in frühen Kindheitsjahren darin zurecht. Manche Dinge sind ansprechender als andere, also entscheidet man sich eher für sie als den anderen auch nur einen einzigen Blick zu gönnen. Aber wer bestimmt überhaupt die Kriterien, an denen wir Dinge messen? Oder aber Menschen beurteilen?

Vielleicht ist es die Gesellschaft, vielleicht ist es unsere Familie oder aber auch das eigene Bewusstsein, doch meiner Meinung nach sind wir als Menschen immer selektiver geworden, denn das Leben besteht aus Entscheidungen und wir sind diejenigen, die wählen oder gewählt werden. Es gibt Kategorien für jeden von uns. Da gibt es keine Ausnahmen oder gar eine Regel. Deswegen hoffen wir meist auf die „gute Seite“ gewählt zu werden, andere Menschen zu begeistern und das Spiel für uns zu entscheiden. Der Mensch lechzt nach Liebe, ob von Verwandten oder Freunden. Er braucht die Gesellschaft. In einigen Fällen sogar so sehr wie die Luft zum atmen. Ob das gut ist oder schlecht muss jeder für sich selbst entscheiden.

„Kopf oder Zahl.“

Viele/Alle möchten gefallen. Das zeigt sich in der Gesellschaft, im Alltag, in Institutionen wie der Schule, Tag für Tag. Es gibt die Mitläufer, die Emos, die Punks. Manche behaupten, sie seien Individualisten, würden ihre Freiheit genießen, aber im Grunde genommen möchten sie vor allem von Menschen aus ihrer Gruppe ernst genommen werden. Deswegen versuchen sie sich anzupassen. Manche gehen immer mehr ins Extreme, um Anerkennung zu erhalten, während andere immer weiter in das Durchschnittliche rutschen, um nicht alleine sein zu müssen. Zugegeben, es gibt mehr als nur zwei Seiten einer Medaille, aber das Prinzip ist eigentlich immer dasselbe.

Es gibt Möglichkeiten und eine davon (in der Mathematik „Ereignis“ genannt) tritt ein/wird ausgewählt/wird für dich gewählt. Manchmal ist das Ergebnis nicht zufrieden stellend oder aber gar niederschmetternd. Schließlich sind Menschen auch nur Menschen. Sie können weder perfekt sein noch den Umgang mit anderen perfekt beherrschen. Deswegen passiert es oft, dass wir enttäuscht werden, andere verletzen oder gar uns selbst. Doch manchmal frage ich mich, ob wirklich nur eine Möglichkeit ausgewählt werden kann, ob man nicht den Ergebnisraum erweitern kann, seinen Horizont noch weiter strecken kann, um dem Leben mehr als nur „Kopf oder Zahl“ abgewinnen zu können.

„Münzenspiel – Gewinn oder Verlust?“

Ich glaube, dass dieser enge Spielraum, den wir scheinbar haben eigentlich noch viel weiter ausgeweitet werden kann. So wie Spielregeln denen immer wieder neue Regeln folgen, so können wir auch unsere eigenen Regeln und Grundsätze aufstellen ohne immer wieder auf andere zu schauen, ohne ihnen immer gefallen zu wollen. Manchmal kann schließlich in einem viel zu engen Pfad eine riesige Welt stecken. Sieh doch einmal durch das Kaleidoskop.

„A whole world in your tiny hands, do you think you can explore it? – Alles hat einen Anfang. Willst du ihn jetzt setzen?“

Fading, disappearing, vanishing

[…]Oblivion reigns my life. Emotions are fading.[…]

Gib mir eine Hand, leih mir dein Ohr, sieh in mein Herz. Denkst du, du kannst es heilen?

{I am already lost in this infatuation that is so close to madness}

Gefühle nehmen überhand und verblassen gleichzeitig.

Leide oder sprich – Entscheide dich

„Ich kann nicht. Es geht nicht.“

Denkst du es wird besser, wenn du nichts tust? Denkst du, dass es verschwindet, wenn du die Augen verschließt? Ich denke, alles, was du sagst ist nicht wahr. Ich denke, alles, was du fühlst ist nur ein Schutzmechanismus. Ich denke, du nutzt andere aus, um dich besser zu fühlen. Ich denke, du suchst einfach einen Platz, wo du hingehörst und nutzt dafür das Mitleid anderer. Wieso stehst du nicht auf statt am Boden zu bleiben? Wieso schöpfst du nicht neuen Mut statt dich im Selbstmitleid zu ertränken? Ist es nicht alles nur eine Fassade, ein lächerliches Trauerspiel, das du allein auf der Bühne aufführst?

„Du willst nicht.“

Nichts ist aussichtslos. Nichts ist unmöglich. Nichts ist für immer. Die Zeit heilt alle Wunden, wenn du sie nur lässt. Verschließ dich nicht, versinke nicht, suche nach einem Luftloch, nach einem Licht, das dir den Weg aus der Höhle weist. Ich denke nicht, dass du schwach bist. Ich denke nicht, dass du alles falsch gemacht hast, das du gar selbst an deiner misslichen Lage schuld bist. Ich will nur, dass du endlich einsiehst, dass nicht alles schlecht ist, dass nicht nur du leidest und dass es doch einen Ausweg gibt. Ich möchte nur, dass du wieder anfängst zu leben. Denn das Leben besteht aus mehr als nur dem Warten auf den Tod.

„Step, jump, fly!“

Tu einfach den ersten Schritt, rede dir den Schmerz von der Seele und du wirst sehen, dass auch du fliegen kannst. Komm, nimm meine Hand, lauf mit mir, spring mit mir. Und? Wie gefallen dir deine neuen Flügel?