Müdigkeit, schließ mich ein in einen tiefen Schlummer

Es ist schon merkwürdig. Es ist merkwürdig, wie sehr ich lieben kann und doch nicht. Es ist sonderbar, wie sehr ich hoffen kann und im Inneren doch in Zweifeln ertrinke. Ja, Menschen sind unlogisch, emotional statt rational, handeln aus Impulsen, denken nicht so sehr über ihre Aktionen nach, aber wir sind doch alle einzigartig, besonders und wertvoll.

Ich bin ein bisschen müde. Es liegt wohl daran, dass ich in letzter Zeit kaum geschlafen habe und wie ein Uhrwerk aufstehe. Vier, fünf, sechs, sieben Stunden Schlaf. Gewaltsam reißt mich mein Körper heraus, die Augen werden plötzlich aufgerissen und ich bin wieder aufgetaucht. Aufgetaucht aus diesem Meer aus Träumen, aus diesen Wogen, die mein Herz schlug. Ein Traum, der für einen Moment so klar wie der Tag ist und doch im Laufe der Zeit verschwindet, so als wäre er nie da gewesen. Eine traurige Existenz, der Traum. Er befindet sich in jedem von uns, ob im wachen Zustand oder in der Schlafphase und wird doch oft vergessen, verblasst und verschwindet.

.Müdigkeit, schließ mich ein, wiege mich in einen tiefen Schlummer.

[Ich bringe dir einen Traum.]

[Ich möchte dich glücklich machen. Erinnere dich an mich.]

..Schlaf, du bist gekommen, trägst so viele Stimmen mit dir..

{Versinke in meinem Meer und vergiss, was dich quält.

Ich liebe dich und beschütze dich.}

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s