In Joy and Sorrow

Video by returnfromtheashes

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I’ve seen your scars, I’ve seen your pain and I wonder…how can I make them heal?

You have already given up

You have already lost hope, lost faith

There is nothing holding you up anymore, preventing you from falling into the darkness

Which is just waiting to swallow you whole

I’ve been hurt. Again and again. I’ve cried. Again and again.

Don’t you hear me? Don’t you see me?

Nothing but this aching heart that is so fragile that it will break soon.

Nothing but this fear that is feasting itself upon my pain.

Nothing but a black hole and I am slowly being drawn to it.

Nothing is everything I have.

Void is what I fear, void is what I treasure.

Don’t give up. Don’t lose footing. Hold onto me with all your strength.

Noone’s gonna catch me when I fall.

I’ll be there.

I’ll disappear.

I won’t let you go.

Why?

Because you need to live.

What for?

For me.

You are lying.

I am not. I love you. I love you. I love you. I won’t leave you. Never.

Never?

Never. I’ll stay with you for all eternity. When we fall, we fall together.

When we rise, we rise together. Always together.

Never alone.

We are one. You are me.

I am you.

I need you. You need me. We will be…one.

In joy and sorrow my home’s in your heart. In joy and sorrow we’ll never part.

Noch immer kann ich nicht glauben, wie sehr ich geliebt werde und noch immer kann ich nicht glauben wie sehr mein Herz bereits an euch hängt. Und noch immer kann ich nicht anders als euch mein Herz zu schenken, mein Lachen, meine Liebe für eure Liebe. I’ll wait for all eternity when we lose sight of each other. I’ll wait here so that you’ll find me and return to me one day~

Müdigkeitsmaximum

Kennt ihr auch diese Tage? Eine Woche eine Feier und dann meist bis in die Nacht oder den nächsten Tag hinein? Nun ja, nicht, dass ihr denkt, ich wäre auf einmal Partyfan geworden, denn es waren allesamt Geburtstagsfeiern, die man natürlich nicht verpassen darf, aber erfrischend war diese Erfahrung auf jeden Fall. Anfangs war es ein eher beklemmendes Gefühl, weil ich die Hälfte der Leute auf beiden Feiern überhaupt nicht/nur etwas kannte. Vor allem, die zweite Feier mit männlichen Teilnehmern war zuerst mehr als nur gewöhnungsbedürftig.

Da ich ja ganz strikt gegen Alkohol und Zigaretten bin, wurden auch keine Versuche unterlassen mir ein bisschen wenigstens einzuflößen. Zum Glück waren die Jungs bei diesen Versuchen nicht zu hartnäckig und haben es nach mehrfachem „Nein“ auch akzeptiert. Was nicht heißt, dass es nur bei einem Versuch geblieben ist. Doch ich kann schon sagen, dass ich eine andere Seite des Lebens einmal kennen gelernt habe, die ich so nicht wirklich verachte, aber die mir nicht immer so sehr liegt, würde ich sagen. Es war eigentlich schön, neue Leute kennen zu lernen und ich glaube, ich kann sogar bei Jungs auftauen, wenn ich denn wirklich möchte. Die männlichen Teilnehmer der Feier waren ziemlich nett, auch wenn sie stark nach Alkohol stanken. Selbst beim Reden mit ihnen fiel ich fast um, da ihr Atem nach Bier und Konsorten roch. Ich muss aber auch zugeben, dass ich sehr empfindlich bei so etwas bin, da ich noch nie auch nur einen Tropfen Alkohol getrunken habe. Nun ja, ist auch nicht so wichtig. Jedem das Seine.

Ich habe auf jeden Fall sehr viele Fotos schießen dürfen, um diese Erinnerungen für immer auf Bild zu bannen. Meine Freundinnen haben natürlich auch sehr viel mit meiner Kamera herumgespielt und so sind wirklich sehr, sehr viele Fotos entstanden, die ich persönlich einfach toll finde, da ich immer in einem Augenblick geknipst habe, wo keiner darauf vorbereitet war. Spontan und natürlich ist einfach immer noch am besten. Wenn man wusste, dass man fotografiert wurde, wirkten die Gesichter gleich viel unnatürlicher oder aber einige haben sich weggedreht, hinter anderen versteckt, usw. Aber ich denke, die meisten Fotos sind wirklich gut geworden. Muss sie noch alle auf meinem PC speichern und an alle weitergeben.

Fazit: Es waren allesamt sehr schöne Geburtstage, beide sehr verschieden, aber dennoch habe ich bei beiden viel Spaß gehabt, doch wie der Titel es schon sagt: Das Müdigkeitsmaximum wurde erreicht.

Ich hoffe, euch geht es auch gut und nicht vergessen: „Nach Regen kommt auch Sonnenschein!“ Also nicht Trübsal blasen. Und egal in welcher Situation ihr seid: Erhebt euren Kopf und schreit in die Welt hinaus, was ihr gerade empfindet, denn das Leben ist wunderbar, traurig, schlimm, hässlich, wunderschön. Lasst euren Emotionen freien Lauf und ihr werdet sehen, dass ihr auch anders könnt.

Nachtschatten

Manchmal bist du heilend, tröstlich für die schmerzende Seele, die nach Hilfe ruft

Manchmal bist du gefährlich, bietest Schutz für unsere schwärzesten Gedanken und Taten

Und manchmal bist du einfach undurchdringlich, unheimlich, spiegelst das wider, was in unserem Herzen ist

…Dunkelheit, Leere, unendliche Trauer…

Nacht, wie oft habe ich nach dir gerufen, nach dir geschrieen in den schwärzesten Stunden, um mir ein  bisschen Licht zu spenden mit deinen glitzernden Sternen, dem leuchtenden Mond. Nacht, wie oft habe ich dich verabscheut, dafür, dass du deinen Mantel über unsere Erde und unsere Augen legtest, ein Leben mit dir nahmst. Nacht, wie oft hast du mich beobachtet, wenn ich wieder still vor mich hinweinte und wie oft hast du meine Augen geschlossen, wenn ich vor lauter Trauer keinen Schlaf fand. Nacht, dem Tag jagst du hinterher wie ich dem Glück. Ich würde manchmal gerne deine unendliche Weite einfangen, dich umarmen und den Schmerz, den du jedes Mal von neuem siehst, teilen. Es tut weh, alles zu sehen und doch nur über die Welt wachen zu können. Es tut weh, Leben zu verabschieden. Ja, es tut weh, „Lebewohl“ zu sagen oder aber „Auf Wiedersehen“. Ich kenne das und leide darunter.

Wisst ihr, ich bin kein Mensch, der jahrelang eine Beziehung zu jemand anderem aufbaut und einfach loslassen kann. Nein, ich bin nicht so. Ganz und gar  nicht. Deswegen tut es so weh. Heute und gestern. Es tut so weh, dass ich jede Sekunde dachte mir würde gleich das Herz zerspringen. Natürlich, es ist nie ein „Lebewohl“, es besteht immer die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen und dennoch…tut es so weh, als hätte ein Pfeil mein Herz durchbohrt. Manchmal denke ich darüber nach, denke darüber nach, mich zu ändern und endlich loszulassen, ohne viel Schmerz, ohne all die Tränen, aber ich denke nicht, dass das geht.

Natürlich bin ich immer noch kindlich, natürlich sollte ich all die Schwächen ablegen, die ich immer noch in mir trage, aber ich versuche mich selbst zu akzeptieren und zu lieben, so wie ich bin. Dann bin ich eben weinerlich ab und zu, tollpatschig, manchmal stur, hitzköpfig und ein bisschen kindisch. Aber so bin ich, das bin ich. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, die man entdecken und sich eingestehen muss. Oft ist es schwer sein eigenes Wesen zu akzeptieren. Vielen fällt es auch nicht leicht ihr Äußeres zu schätzen, weil ihnen in den Kopf gesetzt wird, dass sie sich ändern müssen, sich einem Ideal anpassen, das es so eigentlich gar nicht gibt. Ein Ideal wird verkauft mit all der Schminke und den Cremes, um etwas zu erschaffen, das nicht echt sein kann. Deswegen sollten alle, du und ich, versuchen zu akzeptieren wie wir sind und wer wir sind, denn wenn du versuchst dich zu ändern, dein Wesen zu ändern wirst du bald auf eine Mauer aus Lügen stoßen. Natürlich kann sich der Mensch entwickeln, aber er kann sich nicht neu erfinden ohne zu heucheln, ohne zu verdecken, zu verschleiern. Es ist leicht zu sagen, dass man sich nicht mag und um so einiges schwerer zu sagen, dass man glücklich ist so wie man ist. Deswegen werde ich versuchen mein Wesen endlich so zu respektieren und zu akzeptieren wie all die Leute in meinem Umfeld auch, denn ich weiß, dass sie mich lieben so wie ich bin und mich mit allen freiwilligen Veränderungen, die mit den Jahren noch kommen, immer noch lieben werden.

Um wieder zu vorhin zurückzukommen…ja, ich habe eine schwierige Phase manchmal mit all der Einsamkeit, der Trauer und der Angst jemand wichtiges zu verlieren, aber ich weiß, dass all diese Ängste nur ein Schatten sind, der dem Licht folgt. Etwas, das mich zwar verfolgen, aber nicht verschlingen wird. Es ist wie ein Gefährte auf dem Pfad, auf dem ich wandle und ich werde diesen Gefährten achten, weil ich weiß, dass das Leben mit dem Schmerz und dem Glück einhergeht.

Ich bin dankbar für mein Leben.

Wie ein Schatten ziehst du vorüber, wie ein Schatten verlöschst du im Sonnenschein

Ängste, Trauer, Einsamkeit

Ihr gehört zu mir

Doch genauso Freude, Lachen und auch Glück

Begleiten mich auf dem Weg, gemeinsam mit euch, mit dir