Herzensweite

Diese Tränen, die nehme ich dir.
Auf, dass du lachen kannst für immerdar.
Schenke mir nur ein Lächeln und meine Welt erstrahlt gülden.
Deshalb trage ich gerne deine Last. Bleibe, bleibe nur bei mir.

Als ich noch klein war…ich fragte mich, warum er Tränen vergoss. Tränen, obwohl die Schmerzen mich plagten. Sein Körper war unversehrt und doch flossen sie ungehindert, liefen sein Kinn hinab und prallten nach einer kurzen Schwebe auf den Boden. Ein Geräusch, ungehört, Spuren von Wasser, das war alles, was sie hinterließen. Es war…merkwürdig, unbegreiflich noch, als ich dort lag. Der Schmerz pochte in meinem Arm und doch vergoss er mehr Tränen als ich es tat. Verschwommen kann ich mich an sein Gesicht erinnern, das Gesicht, das mich so traurig anblickte. Noch immer frage ich mich, was er gedacht haben mag, als er so offen weinte. Noch immer frage ich mich, wie viel Liebe im Herzen er für uns alle trägt und spüre die Tränen in mir aufsteigen, wenn ich zurückdenke, mich wieder in vergangenen Tagen sonne. Noch einmal werden die Erinnerungen wiedererweckt und ich kann deine Wärme förmlich spüren. Nein…eure Wärme.

Danke.

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